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KI-Kompetenz-Schulung für Unternehmen

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Worum es geht

Seit Februar 2025 verlangt die KI-Verordnung (Art. 4), dass Unternehmen die KI-Kompetenz ihrer Mitarbeitenden fördern. Mit dem Digital Omnibus (Juli 2026) ist diese Pflicht flexibler geworden – die Risiken beim KI-Einsatz sind geblieben: falsche Ergebnisse, Datenschutzverstöße, Urheberrecht und Geschäftsgeheimnisse.

Unsere Schulung vermittelt praxisnah, wie Ihr Team KI verantwortungsvoll und rechtskonform nutzt.

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Für wen?

  1. Mitarbeitende, die KI-Tools wie ChatGPT oder Copilot nutzen

  2. Führungskräfte, die über den KI-Einsatz entscheiden

  3. Entwicklung und Qualitätsmanagement bei Produkten mit KI-Funktionen

  4. Externe Dienstleister, die für Ihr Unternehmen KI-Systeme bedienen

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Inhalte

Grundlagen: wie generative KI funktioniert, wo ihre Grenzen liegen und was „Halluzinationen“ sind. Rechtsrahmen: Risikoklassen der KI-Verordnung, verbotene Praktiken, Transparenzpflichten, DSGVO und Urheberrecht. Risiken bewerten: KI-Anwendungen strukturiert einschätzen und menschliche Kontrolle sicherstellen. Umsetzung: interne KI-Richtlinie, Freigabeprozesse und Dokumentation der Schulungsmaßnahmen.

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KI in Produkten

Für Hersteller, deren Produkte KI-Funktionen enthalten: Wann ist KI ein Sicherheitsbauteil? Was gilt ab 2028 für Hochrisiko-Systeme in regulierten Produkten? Und wie hängt das mit der Produktsicherheitsverordnung (GPSR) und der Produkt-Risikobewertung zusammen?

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Format und Nachweis

Gruppentrainings halbtägig oder ganztägig, inhouse oder remote, auf Deutsch oder Englisch – Preis auf Anfrage.

Jede teilnehmende Person erhält eine Teilnahmebestätigung durch Rechtsanwalt Jan Seeger, gegliedert nach den Empfehlungen der EU-Kommission.

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Häufige Fragen

  1. Ist eine KI-Schulung Pflicht? Art. 4 KI-VO verlangt, die KI-Kompetenz des Personals zu fördern. Eine bestimmte Form schreibt das Gesetz nicht vor – Schulungen sind der üblichste und am besten dokumentierbare Weg.

  2. Braucht man ein Zertifikat? Nein. Nach den FAQ der EU-Kommission genügen interne Nachweise: wer wann welche Inhalte gelernt hat.

  3. Wie lange dauert die Schulung? Eine Mindestdauer gibt es nicht. Bewährt haben sich ein halber Tag für Anwender und ein ganzer Tag für Führungskräfte, IT, Entwicklung und QM – mit kurzer Auffrischung bei neuen Tools.

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Kontakt

Sie möchten ein Gruppentraining für Ihr Team? Schreiben Sie uns an mail@risikokompetenz.info – wir melden uns mit einem Vorschlag zu Inhalt, Dauer und Termin.

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Gern passen wir die Schulung an die KI-Tools und Aufgaben in Ihrem Unternehmen an.

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Unser Team

Bild von Jan Seeger

Jan Seeger

Jan Seeger berät und schult im Bereich Produktsicherheit und Produkthaftung.


2001-2012 als Syndikusrechtsanwalt im Baden-Württembergischen Genossenschaftsverband zuständig für Kreditsicherungs-, Gesellschafts-, Insolvenz- und Internetrecht zuständig.

2012-2014 übernahm er die Stelle als Technical Director bei der Formel D GmbH zuständig für die Entwicklung von Lösungen und Trainings um die Themen APQP, FMEA, 8D und Produkthaftung.

2014-2018 war er als Head of Supplier Development EU verantwortlich für die Lieferantenentwicklung der Firma Webasto Roof & Components SE.

2018-2024 war er Koordinator für Produktsicherheitsthemen bei Bosch/Siemens Hausgeräte (BSH) und Syndikusrechtsanwalt.

Seit Ende 2024 ist er zunächst als  Head of Operation Quality und aktuell verantwortlich als Head of System Certification & Problemsolving, sowie Product Safety Representative für die Product Compliance und die Product Safety.

Bild von Dr Clemens Mattheis

Dr. Clemens Mattheis 
Of Counsel

Dr. Clemens Mattheis ist Experte in den Bereichen Produktsicherheit, Risikobeurteilungen, Product Compliance, Produkthaftung, produktbezogene Cyber-security sowie Nachhaltigkeit. Er ist derzeit bei Vitesco Technologies beschäftigt. Zuvor war er in ähnlicher Position bei der Firma BSH Hausgeräte beschäftigt. 
Dr. Mattheis verfügt über langjährige, branchen-übergreifende Expertise und hat global Trainings in den Bereichen Produktsicherheit, Produkthaftung und Risikobeurteilungen gehalten. Er verfügt zudem über umfangreiche Expertise im Bereich Prozessführung und alternative Streitbeilegung sowie Krisenkommunikation.

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